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Management beinhaltet zwei Teile:
- Führung: "Wissen wohin man gehen will" d.h. Ziele messbar vereinbaren
- Managen: vorgeben, wie diese Ziele zu erreichen sind und überprüfen, in wie weit die vereinbarten Ziele erreicht wurden
Jedes
Unternehmen verfährt nach diesen Grundprinzipien, sonst könnte es nicht
funktionieren. Die Organisation eines Unternehmens wird dann zum
Managementsystem, wenn man Steuer- und Kontrollmechanismen
systematisiert und in einem Handbuch niederschreibt und damit festlegt.
Das alleine reicht aber nicht aus. Ein Managementsystem muss auch noch
gestellten Anforderungen genügen. Die Forderungen eines
Managementsystems an die in ihm dokumentierten Geschäftsprozesse sind in
allgemeinen
- sicher im Ablauf
- nachvollziehbar
- reproduzierbar
- rückverfolgbar
- zielorientiert
Erst
wenn die Abarbeitung aller Geschäftsvorgänge in einem Unternehmen diese
Grundforderungen erfüllt, kann von einem funktionierenden
Managementsystem gesprochen werden. Darüber hinaus sind je nach
Themenkreis weitere Anforderungen zu erfüllen. Der bekannteste
Themenkreis stellt das Qualitätsmanagement nach SN EN ISO 9001 dar. Ein
Unternehmen erfüllt aber nicht nur einen Themenkreis sondern mehrere,
z.B. Finanzmanagement, Personalmanagement, Sicherheitsmanagement, um nur
einige aufzuzählen.
Wozu ein integriertes Managementsystem installieren?
Wettbewerbsvorteile
entstehen dort, wo Synergien genutzt werden können. Ob
Qualitätsmanagement, Produktverantwortung oder Energiemanagement, immer
geht es darum, Geschäftsprozesse zu planen, zu steuern und
kontinuierlich zu verbessern. Dies geht nicht in zergliederten
Teilsystemen, sondern nur in einem ganzheitlichen Managementsystem mit
transparenten Abläufen und Strukturen. In einem solchen ganzheitlichen
System können qualitätsgerecht Leistungen erbracht werden, die
effizient, nachhaltig und umweltschonend sind.
Ein
Energiemanagementsystem hat Schnittmengen mit anderen
Managementsystemen und es gibt vielfältige Übereinstimmungen zwischen
den Systemen wie z.B. eine optimale Organisation, eindeutige geregelte
Schnittstellen und Verantwortlichkeiten, sowie ein optimierter und
nachhaltiger Ressourceneinsatz. Messungen, Dokumentation und eine
konsequente und kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsabläufe gehören
ebenfalls dazu.
Welchen Nutzen schafft ein Integriertes Managementsystem
Egal,
ob Sie Ihr eigenes integriertes Managementsystem entwickeln wollen
oder sich an einer Norm orientieren, der Nutzen wird sich nur
einstellen, wenn das System in Ihrem Unternehmen gelebt wird. Dies
wiederum gelingt nur, wenn Sie die Geschäftsprozesse gemeinsam mit Ihren
Mitarbeitern aufsetzen, entwickeln und optimieren.
Gute Gründe sprechen für ein IMS
- Vermeidung von Doppelarbeit
- Implementierung eindeutiger Schnittstellen
- Nutzung von Synergieeffekten
- ganzheitliche Betrachtung und Optimierung von Unternehmensprozessen
- Begrenzung der Verwaltungsaufwandes für das Managementsystem
- Erhöhung der Mitarbeitermotivation durch transparente Abläufe
- kontinuierliche Verbesserung durch transparente Strukturen
Wir
begleiten Sie gerne beim Aufbau Ihres integrierten Managementsystems.
Von der Bestandsaufnahme zur Analyse, der Konzeption, der Realisierung
bis hin zur Implementierung eines kontinuierlichen
Verbesserungsprozesses. Nutzen Sie unsere Kompetenz im Aufbau von
Qualitäts- und Energiemanagementsystemen und deren Integration in
bereits bestehende Systeme.
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